„Du sollst ein Segen sein“: Gemeinsam für Demokratie auf der Huysburg

09.09.2026

Rund 3.000 Menschen kamen am Sonntag, 6. September 2026, zur Bistumswallfahrt des Bistums Magdeburg auf der Huysburg zusammen. Als größtes Treffen der katholischen Christinnen und Christen in Sachsen-Anhalt bringt die Wallfahrt jedes Jahr Menschen aus dem gesamten Bistum und darüber hinaus zusammen. Unter dem Motto „Du sollst ein Segen sein“ wurde gemeinsam Gottesdienst gefeiert und Raum für Begegnung und Gemeinschaft geschaffen. Auch wir als Edith-Stein-Schulstiftung waren gemeinsam mit unseren Schulen auf der Huysburg vertreten und gestalteten den Wallfahrtstag mit.

Nach dem gemeinsamen Gottesdienst kamen die Wallfahrtsgäste zum Picknick und an den zahlreichen Angeboten auf dem Gelände zusammen. Auch die weltkirchliche und ökumenische Verbundenheit des Bistums wurde an diesem Tag sichtbar: Zu den Gästen gehörten unter anderem Erzbischof Dr. Udo Markus Bentz aus Paderborn, mehrere Bischöfe aus den europäischen Partnerbistümern sowie Landesbischof Friedrich Kramer von der Evangelischen Kirche in Mitteldeutschland. Eine besondere Begegnung bot zudem das Gespräch mit der Holocaust-Überlebende und Zeitzeugin Henriette Kretz aus Antwerpen. Am Nachmittag standen Menschenwürde und Solidarität noch einmal besonders im Mittelpunkt, bevor eine gemeinsame Andacht mit Musik, Segen und Sendung den Wallfahrtstag beschloss.

Verantwortung übernehmen und Haltung zeigen

Eine besondere Bedeutung erhielt die Wallfahrt in diesem Jahr durch ihr Zusammentreffen mit der Landtagswahl in Sachsen-Anhalt. Bischof Dr. Gerhard Feige nahm dies in seiner Predigt zum Anlass, an die gesellschaftliche Verantwortung jedes Einzelnen zu erinnern. „Bewusst wählen!“ ende nicht mit dem Wahltag, sondern bleibe eine andauernde Herausforderung. Er dankte allen, die sich für Menschenwürde, Nächstenliebe, Solidarität und Dialog einsetzen, und ermutigte dazu, gerade in Zeiten gesellschaftlicher Spannungen Haltung zu zeigen und Verantwortung zu übernehmen.

Damit schlug die Wallfahrt zugleich eine Brücke zu dem Thema, das an unserem Stand im Mittelpunkt stand: Demokratiebildung an unseren Schulen. Besucherinnen und Besucher konnten sich darüber informieren, wie sich Schülerinnen und Schüler mit Demokratie auseinandersetzen, ihren Schulalltag mitgestalten und Verantwortung für ihre Gemeinschaft übernehmen – und an vielen Stellen selbst aktiv werden.

Demokratie erleben und mitgestalten

Eine wichtige Grundlage für unseren Auftritt bildete der gemeinsame Aktionstag „Demokratie leben!“ im Juni, an dem sich alle acht Schulen der Stiftung auf ganz unterschiedliche Weise mit Demokratie auseinandersetzten. Die dabei gesetzten Impulse wurden in den Schulen in verschiedenen Projekten und Aktionen aufgegriffen und weitergeführt. Eine Fotowand mit Eindrücken aus allen acht Schulen machte diese Vielfalt auch auf der Huysburg sichtbar.

Auch viele Ergebnisse und Ideen aus den Schulen waren zu sehen. Die St. Mechthild-Grundschule brachte ihre Wimpelkette mit, auf der Schülerinnen, Schüler und Gäste bei der Aufnahmefeier in das Netzwerk „Schule ohne Rassismus – Schule mit Courage“ festgehalten hatten, was Courage für sie bedeutet.

Das Liborius-Gymnasium präsentierte Ergebnisse aus seinen „Wochen der Demokratie“, in denen sich die Schülerinnen und Schüler einen Monat lang in verschiedenen Projekten mit Demokratie auseinandergesetzt hatten. Dazu gehörte eine lange Kette aus selbst gestalteten Händen, auf denen die Schülerinnen und Schüler ihre Gedanken und Werte rund um Demokratie festgehalten hatten. Großformatige Mitmachplakate mit Fragen wie „Demokratie bedeutet für mich …“ und „Vielfalt heißt für mich …“ luden die Wallfahrtsgäste außerdem dazu ein, selbst ihre Gedanken beizutragen.

Auch darüber hinaus gab es an unserem Stand viel zu entdecken und auszuprobieren: Kinder und Erwachsene gestalteten Buttons, knüpften Freundschaftsbänder und bastelten Masken. Das Kinderbuch „Im Dschungel wird gewählt“, mit dem sich unsere Grundschulen bereits beschäftigt hatten, brachte das Thema Wahlen auch auf die Huysburg: Vor Ort konnten die Besucherinnen und Besucher selbst ihre Stimme abgeben. Beim „Tower of Power“ waren schließlich Teamarbeit und gute Abstimmung gefragt.

So wurde aus der Präsentation der Demokratiearbeit unserer Schulen zugleich ein vielfältiges Mitmachangebot und ein Ort für Begegnung und Austausch.

„Du sollst ein Segen sein“

Das Motto der Wallfahrt verband vieles von dem, was diesen Tag ausmachte. Bischof Feige erinnerte daran, dass aus der Zusage Gottes auch die Freiheit und Verantwortung erwächst, sich für andere und für eine gerechtere und barmherzigere Welt einzusetzen.

Für unsere Schulen bedeutet das ganz konkret, junge Menschen darin zu stärken, einander zuzuhören, sich einzubringen, Verantwortung zu übernehmen, Unterschiede zu respektieren und Gemeinschaft mitzugestalten.

Ein herzliches Dankeschön an alle Kolleginnen und Kollegen sowie Schülerinnen und Schüler unserer Schulen, die unseren gemeinsamen Auftritt vorbereitet, gestaltet und auf der Huysburg begleitet haben.

Bildrechte: Edith-Stein-Schulstiftung

Save the Date: Tag der offenen Tür am Norbertusgymnasium

09.09.2026

Am Samstag, 26. September 2026, öffnet das Norbertusgymnasium in Magdeburg von 10 bis 13 Uhr seine Türen. Eingeladen sind alle, die die Schule kennenlernen und einen Einblick in den Schulalltag erhalten möchten. Besonders willkommen sind Schülerinnen und Schüler der 3. und 4. Klassen mit ihren Familien, die sich über das Norbertusgymnasium informieren möchten.

Am selben Tag sind auch ehemalige Schülerinnen und Schüler eingeladen: Von 12 bis 15 Uhr findet der Ehemaligentag statt und bietet Gelegenheit, alte Bekannte wiederzutreffen und Erinnerungen an die gemeinsame Schulzeit aufleben zu lassen.

📅 26. September 2026
🕙 Tag der offenen Tür: 10–13 Uhr
🎓 Ehemaligentag: 12–15 Uhr
📍 Norbertusgymnasium, Nachtweide 77, 39124 Magdeburg

Mehr Infos: www.ess-norbertus.de

Bildrechte: Norbertusgymnasium

St. Mechthild-Grundschule ist jetzt „Schule ohne Rassismus – Schule mit Courage“

04.09.2026

Mit einer feierlichen Andacht und einem bunten Fest der Vielfalt hat unsere St. Mechthild-Grundschule in Magdeburg am 28. August ihre Aufnahme in das Netzwerk „Schule ohne Rassismus – Schule mit Courage“ gefeiert. Gemeinsam mit Bischof Dr. Gerhard Feige, Schülerinnen und Schülern, Eltern, Mitarbeitenden und zahlreichen Gästen setzte die Schulgemeinschaft damit ein deutliches Zeichen für Respekt, Vielfalt und ein couragiertes Miteinander.

Der Aufnahme vorausgegangen war ein demokratischer Entscheidungsprozess innerhalb der Schule. Schülerinnen und Schüler, Lehrkräfte, pädagogische Mitarbeitende sowie weitere Beschäftigte der Schule waren aufgerufen, über den Beitritt zum Netzwerk abzustimmen. Mit Stimmzetteln und Wahlurne wurde die Aula dafür zum Wahllokal. Das Ergebnis fiel deutlich aus: 195 von 219 Stimmberechtigten und damit rund 89 Prozent stimmten für den Beitritt.

„Wir feiern nicht einfach die Aufnahme in ein Netzwerk – wir feiern eine gemeinsame Haltung: eine Haltung für Respekt, für Vielfalt, für Menschlichkeit und gegen jede Form von Rassismus und Ausgrenzung“, betonte Steffen Lipowski, Pädagogischer Vorstand der Edith-Stein-Schulstiftung, anlässlich der Aufnahme.

Courage im Schulalltag leben

Die Aufnahmefeier begann mit einer Andacht in der Steinarena der Schule unter dem Leitgedanken „Courage zeigen wie der barmherzige Samariter“. In einem Anspiel griffen Schülerinnen und Schüler die Geschichte des barmherzigen Samariters auf. Bischof Feige schlug anschließend den Bogen zum Schulalltag und zur Frage, was Courage im täglichen Miteinander bedeutet: hinzuschauen, wenn andere unfair behandelt werden, füreinander da zu sein und nicht wegzusehen.

Auch die Schülerinnen und Schüler machten deutlich, wie Courage für sie ganz konkret im Schulalltag aussehen kann. Auf einer bunten „Wimpelkette der Courage“ hatten sie ihre Ideen festgehalten – beispielsweise andere zu trösten, bei Streit Hilfe zu holen oder neue Kinder zum Mitspielen einzuladen.

Im Rahmen der Feier übergab Maik Reichel, Direktor der Landeszentrale für politische Bildung Sachsen-Anhalt, das Schild und die Urkunde zur Aufnahme in das Netzwerk. Als Paten begleiten künftig zwei Eltern aus der Schulgemeinschaft das Projekt: Martin Wagner, Chordirektor des Theaters Magdeburg, und Andreas Rojewski, früherer Handballspieler des SC Magdeburg. Sie unterstützen die Kinder und vertreten das Anliegen der Initiative nach außen.

Ein Fest der Vielfalt

Nach der offiziellen Aufnahme wurde auf dem Schulhof gemeinsam weitergefeiert. Bewegungsparcours, Tanz, Kreativ- und Bastelangebote sowie internationales Fingerfood, Langos und ein Kuchenbuffet machten aus dem Schulhof einen bunten Ort der Begegnung.

Für die St. Mechthild-Grundschule ist die Aufnahme dabei nicht das Ende eines Projektes, sondern der Beginn einer dauerhaften Verpflichtung. Als „Schule ohne Rassismus – Schule mit Courage“ will die Schulgemeinschaft auch künftig aufmerksam hinschauen, Ausgrenzung entgegentreten und Verantwortung füreinander übernehmen.

Mit ihrer Aufnahme in das Netzwerk setzt unsere St. Mechthild-Grundschule ein sichtbares Zeichen dafür, wofür wir als Edith-Stein-Schulstiftung gemeinsam stehen: für ein respektvolles Miteinander, für Vielfalt und dafür, junge Menschen darin zu bestärken, Verantwortung zu übernehmen und Haltung zu zeigen.

 

Bildrechte: Edith-Stein-Schulstiftung / Landeszentrale für politische Bildung Sachsen-Anhalt

 

Gut vorbereitet ins Klassenzimmer: Neun Seiteneinsteigende starten an unseren Schulen

23.08.2026

Zum Schuljahr 2026/27 starten an den Schulen der Edith-Stein-Schulstiftung neun neue Seiteneinsteigende in den Lehrberuf. Bevor für sie der Unterricht beginnt, werden sie mit dem stiftungseigenen Qualifizierungs- und Mentoringprogramm auf ihren Einstieg vorbereitet und während ihres ersten Schuljahres begleitet. Den Auftakt bildete am 10. und 11. August ein zweitägiger Basiskurs.

Der Wechsel in den Lehrberuf ist für Seiteneinsteigende ein besonderer Schritt: Sie bringen fachliche Expertise und Erfahrungen aus anderen Berufsfeldern mit, betreten mit dem Klassenzimmer aber zugleich ein neues Arbeitsumfeld. Wie plane ich eine Unterrichtsstunde? Welche Aufgaben gehören zur Rolle einer Lehrkraft? Was muss ich über schulrechtliche Grundlagen wissen? Und wie gelingt es, von Beginn an den Überblick zu behalten?

Mit diesen und weiteren Fragen beschäftigten sich die neun neuen Seiteneinsteigenden der Edith-Stein-Schulstiftung bei ihrem gemeinsamen Auftakt.

Vom Rollenwechsel bis zur ersten Unterrichtsplanung

Im Mittelpunkt der beiden Tage standen zunächst das gegenseitige Kennenlernen sowie die Erwartungen an die neue berufliche Rolle. Anschließend ging es um Lehrerhandeln und die vielfältigen Aufgabenfelder von Lehrkräften. Einen besonderen Schwerpunkt bildete die Unterrichtsplanung: In mehreren Einheiten setzten sich die Teilnehmenden damit auseinander, wie Unterricht strukturiert, vorbereitet und gestaltet werden kann. Auch schulrechtliche Grundlagen gehörten zum Programm.

Damit erhielten die neuen Kolleginnen und Kollegen bereits vor ihrem Start in den Schulalltag erstes pädagogisches Handwerkszeug für die kommenden Wochen.

Begleitet wurde der Basiskurs von einem erfahrenen Team der Edith-Stein-Schulstiftung: Ulrike Ladewig, Schulpsychologin, Beate Höwer, Referentin für Schulqualität, Schulentwicklung und Digitalisierung, sowie Hans-Michael Mingenbach, ehemaliger Schulleiter des Elisabeth-Gymnasiums Halle (Saale). Gemeinsam bringen sie unterschiedliche Erfahrungen und Perspektiven aus Schulentwicklung, Schulpraxis und psychologischer Begleitung in die Qualifizierung ein.

Qualifiziert in den Lehrberuf

Seit 2023 qualifiziert und begleitet die Edith-Stein-Schulstiftung Seiteneinsteigende mit einem eigens entwickelten Programm auf ihrem Weg in den Lehrberuf. Ziel ist es, ihre vorhandene fachliche und berufliche Erfahrung mit dem pädagogischen und didaktischen Wissen zu verbinden, das sie für ihre neue Aufgabe benötigen. Denn mit dem Einstieg ins Klassenzimmer beginnt ein Lernprozess, der weit über die ersten Vorbereitungstage hinausgeht. Die neuen Lehrkräfte sammeln Erfahrungen im Unterricht, entwickeln ihre eigene Lehrerpersönlichkeit und lernen, mit den unterschiedlichen Anforderungen des Schulalltags umzugehen.

Dabei sollen sie nicht auf sich allein gestellt sein. Die Qualifizierung verbindet deshalb fachliche Impulse mit praktischer Erfahrung und persönlicher Begleitung, sowohl im Kurs, als auch durch persönliche Mentorinnen und Mentoren an den Schulen. So können die Lehrkräfte im Seiteneinstieg ihre neue berufliche Rolle kontinuierlich weiterentwickeln.

Berufserfahrung als Bereicherung

Seiteneinsteigende bringen häufig etwas mit, das klassische Berufsbiografien im Lehramt so nicht bieten können: Erfahrungen aus anderen Branchen, Unternehmen, wissenschaftlichen Bereichen oder gesellschaftlichen Arbeitsfeldern. Dieses Wissen kann auch für Schülerinnen und Schüler einen Mehrwert darstellen.

Die Edith-Stein-Schulstiftung versteht den Seiteneinstieg deshalb nicht allein als Antwort auf den Fachkräftebedarf. Mit dem eigenen Qualifizierungsprogramm verbindet sie die Gewinnung neuer Lehrkräfte mit deren gezielter Entwicklung und Begleitung. Menschen mit unterschiedlichen beruflichen Biografien erhalten eine neue Perspektive, während die Schulen von zusätzlichem Fachwissen, Lebenserfahrung und neuen Blickwinkeln profitieren.

Für die neun neuen Kolleginnen und Kollegen haben mit dem Basiskurs nun die ersten gemeinsamen Schritte begonnen. In den kommenden Monaten heißt es, Erfahrungen zu sammeln, auszuprobieren, zu reflektieren und weiterzulernen – mit professioneller Begleitung und einem klaren Ziel: gut vorbereitet und mit wachsender Sicherheit den eigenen Platz im Klassenzimmer zu finden.

Sie interessieren sich selbst für einen Seiteneinstieg?
Auf unserer Informationsseite erfahren Sie mehr über Voraussetzungen, Qualifizierung und die Möglichkeiten eines Seiteneinstiegs an den Schulen der Edith-Stein-Schulstiftung.

Mehr zum Seiteneinstieg

 

Bildrechte: Edith-Stein-Schulstiftung

25 Jahre St. Franziskus-Grundschule: Ehemalige aufgepasst!

19.08.2026

Die St. Franziskus-Grundschule Halle feiert ihr 25-jähriges Bestehen und startet Ende August in ein besonderes Festjahr. Zum Auftakt sind all jene eingeladen, die selbst einmal Teil der Schulgemeinschaft waren.

Am 29. August öffnet die Grundschule ihre Türen für ehemalige Franziskanerinnen und Franziskaner. Von 12 bis 16 Uhr heißt es in der Schule: Wiedersehen, Erinnerungen austauschen und gemeinsam feiern.

Ehemaligenfest zum Start ins Festjahr

Wann?        Samstag, 29. August 2026
12:00 bis 16:00 Uhr

Wo?              St. Franziskus-Grundschule
Murmansker Straße 13, Halle (Saale)

Die Anmeldung ist über folgenden Link möglich: Ehemaligenfest der Sankt Franziskus Grundschule

Auch eine liebgewonnene Tradition darf dabei nicht fehlen: Für die „legendäre Franziskustafel“ können die Gäste gern eine süße oder herzhafte Speise mitbringen.

Ein Festjahr mit weiteren Höhepunkten

Das Ehemaligenfest bildet den Auftakt für ein Festjahr mit zahlreichen Veranstaltungen und Aktionen. Bereits am 2. Oktober bringen die Grundschulkinder ein Franziskus-Musical auf die Bühne. Vom 5. bis 9. Oktober beschäftigt sich eine Projektwoche unter dem Motto „Das bunte Haus – Geschichte der St. Franziskus-Grundschule“ mit der Geschichte der Schule.

Am 10. Oktober wird dann beim Schulfest das 25-jährige Bestehen der St. Franziskus-Grundschule gefeiert.

Auch in den darauffolgenden Monaten setzt sich das Festjahr mit weiteren Veranstaltungen fort. Über die weiteren Höhepunkte werden wir hier berichten und das Jubiläum weiter begleiten.

 

Ausbildungsstart bei der Edith-Stein-Schulstiftung: Erfahrungen weitergeben, Perspektiven schaffen

13.08.2026

Seit dem 1. August verstärkt Marleen Köbernik als Auszubildende zur Kauffrau für Büromanagement die Stiftungsverwaltung der Edith-Stein-Schulstiftung. In den kommenden Jahren wird sie die vielfältigen Arbeitsbereiche der Stiftung kennenlernen und umfassende Einblicke in die Aufgaben eines Schulträgers erhalten.

Begleitet wird sie dabei von Linda Behrend. Für die heutige Ausbilderin ist der Ausbildungsstart auch mit einem Blick zurück verbunden: Vor neun Jahren begann sie selbst ihre Ausbildung bei der Edith-Stein-Schulstiftung. Heute begleitet sie die nächste Generation beim Einstieg ins Berufsleben.

Die Vielfalt der Stiftung kennenlernen

Acht Schulen an fünf Standorten und eine zentrale Stiftungsverwaltung: Während ihrer Ausbildungszeit erhält Marleen Köbernik Einblicke in nahezu alle Bereiche der Stiftungsverwaltung. Dabei lernt sie die unterschiedlichen Aufgaben und Abläufe kennen, die mit der Trägerschaft und Verwaltung von acht Schulen verbunden sind.

Auch die Schulen selbst sind Teil ihrer Ausbildung. Bei Einsätzen in den Schulsekretariaten lernt die Auszubildende die Arbeit vor Ort kennen und erlebt, wie Stiftungsverwaltung und Schulen im Alltag zusammenwirken.

So erhält sie nicht nur Einblicke in zahlreiche Tätigkeitsfelder, sondern entwickelt Schritt für Schritt ein Verständnis für die Stiftung als Ganzes und für das Zusammenspiel ihrer unterschiedlichen Bereiche.

Vom Ausbildungsstart zur Ausbilderin

Ausbildung bedeutet dabei mehr als die Vermittlung von Fachwissen. Junge Menschen erhalten die Möglichkeit, eigene Stärken zu entdecken, Verantwortung zu übernehmen, Erfahrungen in unterschiedlichen Arbeitsfeldern zu sammeln und sich beruflich weiterzuentwickeln.

Der Weg von Linda Behrend zeigt, welche Entwicklung daraus entstehen kann: Aus der damaligen Auszubildenden ist eine Mitarbeiterin geworden, die heute selbst Verantwortung für die Ausbildung übernimmt und ihre Erfahrungen an die nächste Generation weitergibt.

Als Schulträgerin begleitet die Edith-Stein-Schulstiftung junge Menschen täglich auf ihren Bildungswegen. Auch als Arbeitgeberin möchte die Stiftung Entwicklung ermöglichen, Chancen eröffnen und berufliche Perspektiven schaffen.

Für Marleen Köbernik hat mit ihrer Ausbildung nun ein neuer beruflicher Weg begonnen. Die Edith-Stein-Schulstiftung freut sich, sie in den kommenden Jahren dabei zu begleiten, und wünscht ihr eine spannende, abwechslungsreiche und erfolgreiche Ausbildungszeit.

Bildrechte: Edith-Stein-Schulstiftung

 

Mit Klarheit und Weitblick: Hans-Michael Mingenbach nach 16 Jahren als Schulleiter verabschiedet

15.07.2026

Nach 16 Jahren an der Spitze des Elisabeth-Gymnasiums wurde Hans-Michael Mingenbach am 2. Juli mit einem feierlichen Festgottesdienst in der Moritzkirche Halle (Saale) und einem anschließenden Festakt in den Ruhestand verabschiedet. Gemeinsam mit zahlreichen Wegbegleiterinnen und Wegbegleitern wurde auf eine Amtszeit zurückgeblickt, die von Schulentwicklung, Dialog und einem klaren Blick in die Zukunft geprägt war.

Ein Abschied unter Gottes Segen

Der Tag begann mit einem feierlichen Festgottesdienst in der Moritzkirche. In seiner Predigt würdigte Bischof Dr. Gerhard Feige den langjährigen Dienst von Hans-Michael Mingenbach am Elisabeth-Gymnasium. Mit seinem Segen stellte er den Übergang in den Ruhestand unter Gottes Begleitung und sprach ihm Zuversicht für den neuen Lebensabschnitt zu.

Beim anschließenden Festakt wurde auf 16 Jahre engagierter Arbeit als Schulleiter zurückgeblickt. Unter den Gästen waren unter anderem Halles Oberbürgermeister Dr. Alexander Vogt, der selbst viele Jahre als Lehrer am Elisabeth-Gymnasium tätig war, sowie Wegbegleiterinnen und Wegbegleiter aus Kirche, Bildung und der Schulgemeinschaft.

Schule weiterdenken

Bereits in seiner Bewerbung um die Leitung des Elisabeth-Gymnasiums formulierte Hans-Michael Mingenbach den Anspruch, Bewährtes mit Neuem zu verbinden und den Horizont zu erweitern. In seiner Festrede griff Steffen Lipowski, Pädagogischer Vorstand der Edith-Stein-Schulstiftung, diesen Gedanken auf und stellte fest, dass genau dies in den vergangenen 16 Jahren gelungen sei.

„Sie sind nicht nach Halle gekommen, um Bewährtes lediglich fortzuführen. Sie sind gekommen, um Bestehendes wertzuschätzen, Neues zu entwickeln und beides miteinander zu verbinden“, zitierte Lipowski aus Mingenbachs Bewerbung und machte deutlich, wie konsequent dieser Anspruch das Wirken des scheidenden Schulleiters geprägt habe.

Unter seiner Leitung entwickelte sich das Elisabeth-Gymnasium kontinuierlich weiter. Das dialogisch-diakonische Schulkonzept wurde ebenso gestärkt wie die kollegiale Fortbildung, die Inklusion, die Digitalisierung und die Ausbildung angehender Lehrkräfte. Projekte wie LINDIUS, internationale Schulpartnerschaften und zahlreiche weitere Initiativen zeigen, dass Schulentwicklung für Hans-Michael Mingenbach niemals Selbstzweck war, sondern stets den Schülerinnen und Schülern diente.

Verantwortung über die Schule hinaus

Hans-Michael Mingenbach verstand Schule stets als Teil eines größeren Ganzen. Im engen Austausch mit der St. Franziskus-Grundschule und der St. Mauritius-Sekundarschule entwickelte er das katholische Schulzentrum in Halle kontinuierlich weiter und stärkte die Zusammenarbeit zwischen den drei Schulen. Gleichzeitig engagierte er sich in schulischen und gesellschaftlichen Gremien, pflegte enge Kooperationen mit Partnern aus Bildung, Wissenschaft, Kirche und Gesellschaft und brachte seine Erfahrungen weit über das Elisabeth-Gymnasium hinaus ein.

In seiner Rede erinnerte Steffen Lipowski an die Worte des französischen Schriftstellers Antoine de Saint-Exupéry: Wer ein Schiff bauen wolle, müsse nicht zuerst Holz sammeln lassen, sondern die Sehnsucht nach dem weiten Meer wecken. Genau diese Fähigkeit, Menschen für gemeinsame Ziele zu begeistern und Entwicklungen anzustoßen, habe Hans-Michael Mingenbach in besonderer Weise ausgezeichnet.

Dank für 16 Jahre Engagement

Die Grußworte machten noch einmal sichtbar, wie vielfältig Hans-Michael Mingenbach das Schulleben geprägt hat – als Schulleiter, Gesprächspartner, Impulsgeber und verlässlicher Wegbegleiter. Musikalisch wurde der Festakt durch verschiedene Instrumentalbeiträge und den Eltern-Mitarbeiter-Lehrer-Chor des Elisabeth-Gymnasiums begleitet.

Im Rahmen der offiziellen Verabschiedung verabschiedeten die Vorstände Steffen Lipowski und Sven Gora Hans-Michael Mingenbach in den Ruhestand. Mit der Überreichung der Urkunde und der Stiftungsplakette dankten sie ihm für seinen langjährigen Einsatz im Dienst der Edith-Stein-Schulstiftung und verbanden ihre guten Wünsche mit Gottes Segen für den neuen Lebensabschnitt.

Spuren, die bleiben

Mit dem Eintritt in den Ruhestand endet für Hans-Michael Mingenbach eine 16-jährige Zeit an der Spitze des Elisabeth-Gymnasiums. Viele Entwicklungen, die das Elisabeth-Gymnasium heute auszeichnen, tragen seine Handschrift und werden die Schule auch künftig prägen.

Die Edith-Stein-Schulstiftung dankt Hans-Michael Mingenbach für 16 Jahre verantwortungsvolle Leitung des Elisabeth-Gymnasiums, für seinen Gestaltungswillen, seinen Weitblick und sein langjähriges Engagement für katholische Bildung. Für den neuen Lebensabschnitt wünschen wir ihm Gesundheit, viele bereichernde Begegnungen und Gottes reichen Segen.

Bildrechte: Edith-Stein-Schulstiftung

 

Benedikt Kraft nach 21 Jahren als Schulleiter verabschiedet

10.07.2026

Mit einem feierlichen Gottesdienst in der Kirche St. Peter und Paul zu Dessau und einem anschließenden Festakt in der Aula des Liborius-Gymnasiums wurde Benedikt Kraft am 1. Juli nach 21 Jahren als Schulleiter in den Ruhestand verabschiedet. Zahlreiche Gäste aus Kirche, Politik, Bildung und der Schulgemeinschaft kamen zusammen, um einen Menschen zu würdigen, der das Liborius-Gymnasium über zwei Jahrzehnte hinweg entscheidend geprägt hat.

Ein Abschied im Zeichen des Dankes

Der Tag begann mit einem feierlichen Gottesdienst in der Kirche St. Peter und Paul zu Dessau. Bischof Dr. Gerhard Feige würdigte in seiner Predigt das langjährige Wirken von Benedikt Kraft. Der persönliche Segen zum Abschied aus dem aktiven Schuldienst wurde dabei zu einem besonderen Zeichen: für Dankbarkeit, für den Übergang und für Gottes Begleitung auf dem weiteren Weg.

Beim anschließenden Festakt in der Aula des Liborius-Gymnasiums blickten zahlreiche Wegbegleiterinnen und Wegbegleiter auf sein langjähriges Wirken zurück. Zu den Gästen gehörten unter anderem Dessau-Roßlaus Oberbürgermeister Dr. Robert Reck sowie Vertreterinnen und Vertreter aus Kirche, Politik, Bildung und der Schulgemeinschaft.

Mehr als drei Jahrzehnte für katholische Schulen

Bereits 1994 begann Benedikt Kraft seinen Weg am Norbertusgymnasium in Magdeburg. Dort unterrichtete er Englisch und Russisch, gestaltete den Aufbau des Russischunterrichts mit, organisierte Schüleraustausche und übernahm früh Verantwortung in verschiedenen schulischen Leitungsaufgaben. Im Jahr 2005 wechselte er nach Dessau und übernahm die Leitung des Liborius-Gymnasiums. Damit war er mehr als drei Jahrzehnte an den heutigen Schulen der Edith-Stein-Schulstiftung tätig.

Am Liborius-Gymnasium prägte er Schule nicht allein durch einzelne Projekte und Konzepte, sondern vor allem durch seine Haltung, sein christliches Menschenbild und sein Verständnis von Führung. Gerade zu Beginn seiner Amtszeit bestand eine wichtige Aufgabe darin, Vertrauen neu wachsen zu lassen und die Schulgemeinschaft zu stärken.

Führung durch Vertrauen

In seinem Grußwort würdigte Steffen Lipowski, Pädagogischer Vorstand der Edith-Stein-Schulstiftung, besonders Benedikt Krafts Verständnis von Führung.

„Du hast Schulleitung nie als Ort der Distanz verstanden, sondern als Ort der verlässlichen Unterstützung. Deine Tür stand immer offen – räumlich ebenso wie menschlich“, sagte Lipowski.

Wer Rat suchte, fand ein offenes Ohr, wer Verantwortung übernehmen wollte, erhielt Vertrauen und Gestaltungsspielraum. Mit dieser Haltung gelang es Benedikt Kraft, Menschen zusammenzuführen, Verantwortung zu teilen und Entscheidungen im Dialog vorzubereiten. Zugleich gab er Orientierung und traf klare Entscheidungen, wenn es notwendig war.

Mit einem hörenden Herzen

Besonders in Erinnerung bleibt Benedikt Kraft vielen als Mensch mit einem offenen Ohr für Schülerinnen und Schüler, Eltern und Mitarbeitende. Er nahm sich Zeit, hörte zu, beriet und ermutigte. Sein Wirken war geprägt von einem tiefen christlichen Menschenbild und zugleich von einem klaren Eintreten für die Werte der Demokratie.

Steffen Lipowski brachte in seiner Rede zum Ausdruck, was von diesem Wirken bleiben wird: Benedikt Kraft gehe zwar als Schulleiter in den Ruhestand, werde seine Schule aber nicht verlassen. Vieles von dem, was das Liborius-Gymnasium heute ausmache, trage seine Handschrift – sichtbar in den Strukturen, vor allem aber im Geist des Miteinanders.

Auch über die Schule hinaus engagierte sich Benedikt Kraft für die Edith-Stein-Schulstiftung und die Weiterentwicklung katholischer Schulqualität. Er begleitete Seiteneinsteigende, angehende Schulleitungen sowie Referendarinnen und Referendare und trug dazu bei, das Liborius-Gymnasium weit über Dessau hinaus als angesehene katholische Schule sichtbar zu machen.

Viele Stimmen der Wertschätzung

Grußworte aus der Schülervertretung, der Elternschaft, dem Kollegium und dem Förderverein machten deutlich, wie groß die Verbundenheit mit Benedikt Kraft ist. Auch ehemalige Schülerinnen und Schüler sowie langjährige Kooperationspartner brachten ihre Wertschätzung zum Ausdruck.

Musikalisch wurde die Feier von ehemaligen Schülerinnen und Schülern, Musiklehrerinnen des Liborius-Gymnasiums und dem Kollegiumschor gestaltet. Mit dem Lied „Die Wege, die du gehst, segne Gott“ fand der Festakt einen passenden Ausklang.

Im Rahmen der offiziellen Verabschiedung in den Ruhestand würdigten die Vorstände Steffen Lipowski und Sven Gora Benedikt Krafts langjähriges Wirken an den Schulen der Edith-Stein-Schulstiftung. Mit der Urkunde und der Stiftungsplakette verbanden sie ihren Dank mit guten Wünschen und Gottes Schutz für den neuen Lebensabschnitt.

Abschied und Übergang

Mit dem Eintritt von Benedikt Kraft in den Ruhestand endet eine prägende Zeit für das Liborius-Gymnasium und die Edith-Stein-Schulstiftung. Zugleich ist für einen guten Übergang gesorgt: Sandra Ehm, bislang stellvertretende Schulleiterin und seit vielen Jahren eine verlässliche Größe am Liborius-Gymnasium, übernimmt mit Beginn des neuen Schuljahres die Leitung der Schule.

Die Edith-Stein-Schulstiftung dankt Benedikt Kraft herzlich für mehr als drei Jahrzehnte engagierter Bildungsarbeit, für seine Verlässlichkeit, seine Menschlichkeit, seine Führungsstärke und seinen unermüdlichen Einsatz.

Für den neuen Lebensabschnitt wünschen wir ihm Gesundheit, Zeit für seine Familie, Freude an neuen Aufgaben und Begegnungen sowie Gottes reichen Segen.

Bildrechte: Edith-Stein-Schulstiftung

Mit dem SPACEBUZZ ONE ins All: Liborius-Gymnasium erlebt virtuelle Raumfahrt

07.07.2026

Am 29. und 30. Juni wurde das Liborius-Gymnasium für zwei Tage zum Startplatz einer besonderen Weltraummission: Der SPACEBUZZ ONE des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt (DLR) machte Halt auf dem Schulgelände und nahm Schülerinnen und Schüler mit auf eine virtuelle Reise ins All.

Möglich wurde der Besuch durch den Erfolg der Fachschaft Astronomie und der Amateurfunk-AG beim bundesweiten Wettbewerb „Zeig mir dein Universum“, bei dem das Liborius-Gymnasium im Frühjahr den 2. Platz belegt hatte.

Raumfahrt zum Einsteigen

Der SPACEBUZZ ONE ist ein begehbarer Hightech-LKW, der äußerlich an eine liegende Rakete erinnert. Im Inneren erwartet die Teilnehmenden eine eindrucksvolle Weltraumkulisse mit beweglichen Sitzen und VR-Brillen. Jeweils neun Schülerinnen und Schüler können gleichzeitig an Bord gehen und einen virtuellen Raumflug erleben.

Während der Mission verlassen die Teilnehmenden die Erde, erleben den Blick aus dem All auf unseren Heimatplaneten und fliegen anschließend weiter zum Mond. Begleitet werden sie dabei von den ESA-Astronauten Alexander Gerst und Matthias Maurer.

Unser Planet aus neuer Perspektive

Die virtuelle Reise verbindet Raumfahrtbegeisterung mit einem besonderen Bildungsanliegen. Aus der Perspektive des Weltalls wird sichtbar, wie einzigartig und zugleich verletzlich unsere Erde ist.

So wird der Blick auf den Blauen Planeten auch zu einem Blick auf zentrale Zukunftsfragen: Klimawandel, schmelzende Gletscher, der Verlust von Regenwald und der verantwortungsvolle Umgang mit unserem „Raumschiff Erde“ werden im SPACEBUZZ ONE auf anschauliche Weise erfahrbar.

Begleitet wird das Erlebnis von einem umfassenden Bildungsprogramm. Vorbereitende und nachbereitende Einheiten greifen Themen wie Weltraummissionen, Satelliten, die Internationale Raumstation ISS, Erdbeobachtung und konkrete Handlungsmöglichkeiten für mehr Nachhaltigkeit auf. So wird aus der virtuellen Reise ein Lernangebot, das Raumfahrt, Wissenschaft und Verantwortung für unseren Planeten miteinander verbindet.

Begeisterung für Astronomie und Forschung

Für das Liborius-Gymnasium knüpft der Besuch an das besondere Engagement der Schule im Bereich Astronomie, Amateurfunk und Elektronik an. Die Fachschaft Astronomie und die Amateurfunk-AG zeigen seit Jahren, wie lebendig naturwissenschaftliche Bildung sein kann, wenn Fachwissen, Neugier und praktische Erfahrungen zusammenkommen.

Mit dem SPACEBUZZ ONE wurde diese Begeisterung nun für viele Schülerinnen und Schüler unmittelbar erlebbar. Zwei Tage lang hieß es: einsteigen, anschnallen, VR-Brille aufsetzen – und die Erde aus einer ganz neuen Perspektive betrachten.

Ein Erlebnis, das nachwirkt

Der Besuch des SPACEBUZZ ONE machte Raumfahrt nicht nur anschaulich, sondern auch emotional erfahrbar. Für die Schülerinnen und Schüler war es eine besondere Gelegenheit, Wissenschaft, Technik und Verantwortung für unseren Planeten miteinander zu verbinden.

Ein besonderes Erlebnis, das sicher noch lange nachwirkt.

 

Bildrechte: Edith-Stein-Schulstiftung

 

Erfolgreicher Abiturjahrgang am Elisabeth-Gymnasium

30.06.2026

102 Schülerinnen und Schüler des Elisabeth-Gymnasiums in Halle (Saale) haben in diesem Jahr erfolgreich die Allgemeine Hochschulreife erworben. Zwei weitere erreichten den schulischen Teil der Fachhochschulreife. Mit einem Notendurchschnitt von 2,13 zählt der Jahrgang zu den erfolgreichsten der vergangenen Jahre.

Die feierliche Zeugnisübergabe fand am 26. Juni in der Propsteikirche in Halle (Saale) statt. Gemeinsam mit ihren Familien, Lehrkräften und zahlreichen Gästen feierten die Absolventinnen und Absolventen den erfolgreichen Abschluss ihrer Schulzeit.

Für die Edith-Stein-Schulstiftung nahm der Kaufmännische Vorstand Sven Gora an der Feierstunde teil und gratulierte den Absolventinnen und Absolventen persönlich zum bestandenen Abitur.

Mit dem Abitur endet für die jungen Erwachsenen ein wichtiger Lebensabschnitt und zugleich beginnt ein neuer. Die Edith-Stein-Schulstiftung gratuliert allen Absolventinnen und Absolventen herzlich und wünscht ihnen für ihren weiteren Weg alles Gute und Gottes Segen.

 

Bildrechte: Elisabeth-Gymnasium